Der salzige Geschmack und seine Wirkungen in der TCM

Misosuppe mit Karotten, Tofu, Kohlsprossen, Kresse (Foto privat)
Dieser Artikel ist ein Auszug aus meinem eBook "TCM Praxis. Einfache Anwendungen in der Ernährung", das es ab sofort (Mai 2019) auch als gedrucktes Taschenbuch zu kaufen gibt (auf amazon, im Buchhandel (bitte bestellen) und bei bod.de).
 
Hast du schon einmal nach einer Salamipizza oder einer Packung Chips einen furchtbaren Durst bekommen? 
Das liegt daran, dass zu viel Salz den Körper austrocknet. Dann will man entweder einen halben Liter Wasser trinken oder bekommt Lust auf etwas Süßes (weil süß befeuchtet). Das ist übrigens auch der Grund, warum in den Bars so großzügig salzige Knabbereien gereicht werden, so trinken die Leute mehr (und Alkohol wirkt speziell befeuchtend).

Fällt es dir schwer, dich zu ändern? 4 Tipps, wie es leichter wird

Life is good - im blauen Himmel in die Wolken geschrieben (Fotolia)
Weißt du, was mich wirklich ärgert? 
Oder mich ungeduldig werden lässt oder auch traurig - je nach meiner aktuellen Stimmung?
 
Wenn mir Menschen erzählen, dass sie sich leider nicht ändern können.
Dass sie sich mit ihrer unbefriedigenden Beziehung, den belastenden Arbeitsbedingungen oder ihrer angeschlagenen Gesundheit einfach abfinden müssten.
 
"Das ist bei mir eben so. Ich kann das nicht ändern."
 
Aahh, das löst so einiges in mir aus, wenn ich das höre!
 
Besonders weh tut mir auch, dass ich früher selber zu diesen Menschen gehörte.

Video: Die 5 Emotionen nach TCM und wie sie deine Gesundheit beeinflussen

Screenshot vom Video mit Katharina zu den 5 Emotionen

Wie beeinflussen die Gefühle den Fluss des Qi und unsere Gesundheit?

Die alten Chinesen wussten schon vor über 4000 Jahren, dass Gefühle uns krank machen können. Allerdings nur dann, wenn sie sehr heftig oder langandauernd sind, also keine Sorge, du darfst dich ruhig zwischendurch ärgern oder traurig sein, das ist menschlich und ganz normal!

Hier ist die Zuordnung der 5 Emotionen zu den Organen, die ich im Video der Reihe nach erläutere:

  • Leber - Zorn, Wut, Ärger
  • Herz - Freude, Euphorie, Begierde
  • Milz - Denken, Grübeln, Sorgen machen
  • Lunge - Traurigkeit, Trauer, Melancholie
  • Niere - Angst, Schock

Viel Freude mit dem Video!

Von Schnellsprechern und Schweigsamen - was dein Herz mit deiner Sprechweise zu tun hat

Eine gelbe Sprechblase, die von einer Hand gehalten wird, vor rotem Hintergrund. (Fotolia)
Als ich vor 13 Jahren meine Schwiegermutter kennen gelernt habe, hatten wir gewisse Verständigungsprobleme. Das lag einerseits an ihrem Vorarlberger Dialekt (Bregenzer Wald!), andererseits an meiner Gewohnheit, sehr schnell zu sprechen.
Inzwischen ist es besser. Ich spreche langsamer und außerdem habe ich Bregenzer Wälderisch gelernt. :)
 
Nach der TCM öffnet sich das Herz in die Zunge.
Die Art, wie wir sprechen - ob langsam oder schnell, ob viel oder wenig - verrät einiges über den energetischen Zustand unseres Herzen.

Neurodermitis: Welche Kräutertees helfen der Haut?

Stiefmütterchenkraut als Tee, Foto von Fotolia

Letztens habe ich wieder mal Löwenzahntee getrunken. Zwei Tassen am Tag, eine vormittags, eine am Abend vor dem Schlafengehen.

Der Grund war nicht Neurodermitis (die habe ich zum Glück schon hinter mir), sondern ein hartnäckiges Gerstenkorn im linken Augenlid. 

Löwenzahn hilft nämlich nicht nur bei Ekzemen und Hautunreinheiten, sondern kann auch Abszesse, Knoten und Steine im Körper auflösen. Und er hat einen speziellen Bezug zu den Augen. 

Nach wenigen Tagen habe ich gemerkt, dass das Gerstenkorn kleiner geworden ist.

Kräuter sind tatsächlich Medizin! 

In diesem Artikel möchte ich dir die wichtigsten westlichen Kräuter für deine Haut vorstellen.

Gastartikel: Rheuma und die TCM-Ernährung, von Stephanie Schattauer

Stephanie Schauttauer (Foto, privat)

Ich freue mich über diesen Gastartikel meiner TCM-Kollegin Stephanie Schattauer, die berichtet, wie ihr die TCM-Ernährung bei Rheuma geholfen hat. 

Dachtest du auch immer, dass Rheuma eine „Altemenschenkrankheit“ ist?

Ich wusste nichts über diese Krankheit und bin deswegen fast aus allen Wolken gefallen, als ich mit 22 Jahren die Diagnose „Weichteilrheuma“ bekam.

Es begann mit starker Müdigkeit und über die Wochen kamen Gelenksschmerzen am ganzen Körper dazu. Erst dachte ich, dass das normal sei nach 5 Monaten täglichem Sport als Snowboardlehrerin. Doch als schlussendlich noch starke Ödeme und eine Gewichtszunahme von 15 Kilo dazukamen, wusste ich, dass etwas nicht stimmt.

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