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Immer wieder bekomme ich E-Mails mit ungefähr diesem Inhalt:
"Katharina, jetzt esse ich schon seit 8 Wochen ein warmes Frühstück und lasse die Kuhmilch weg, aber meine Verdauung spinnt immer noch. Und meine Füße sind auch noch kalt. Kann es sein, dass die TCM-Ernährung bei mir nicht wirkt?"
Ja, wie lange dauert es eigentlich, bis so eine Ernährungsumstellung auch wirkliche Resultate bringt? Hast du dich das auch schon gefragt?
Isst du gerne ein Frühstücksei oder Spiegeleier mit Speck?
Und hast du dich schon einmal gefragt, wie viele Eier in der Woche eigentlich noch gesund sind?
Dann habe ich hier eine kleine Checkliste für dich:
Seit etwa 3 Jahren habe ich ein neues Hobby: Meine persönliche Weiterentwicklung! (Fürs Video scrolle bitte hinunter.)
Was ich damit meine? Ich versuche Antworten auf folgende Fragen zu finden:
Hast du im Büro eine Kochgelegenheit? Wenn ja, ist das toll!
Manche Kundinnen von mir kochen sich im Büro sogar gemeinsam mit ihren Kollegen und Kolleginnen etwas zu Mittag, das ist natürlich optimal. Nur leider auch eher selten.
Aus TCM-Sicht sind regelmäßige Mahlzeiten sehr wichtig für Gesundheit und Wohlbefinden. Ein gekochtes Mittagessen gibt Energie und beugt Naschattacken vor.
Oft bekomme ich die Frage gestellt, wie man eine gestörte Darmflora wieder aufbauen kann. Gerade bei Candida oder nach einer längeren Medikamenteneinnahme ist das ein häufiges Thema. Auch die Anti-Baby-Pille und Cortison können die Darmflora (eigentlich "Mikrobiom") negativ beeinflussen.
In der Traditionellen Chinesischen Medizin gibt es den Begriff "Darmflora" nicht, auch nicht jenen der guten und schlechten Darmbakterien.
All das wird unter dem Begriff "Milz-Qi" zusammengefasst. Eine schlechte Verdauung liegt immer an einem mangelnden Milz-Qi.
Erfahre im Workshop "Ruhiger Darm, entspannter Bauch" (Video, ca. 2 Stunden, 25 Euro) die 10 konkreten Schritte, mit denen du mithilfe der TCM deine Blähungen, Verstopfung, Sodbrennen, Magenschmerzen auf Dauer hinter dir lassen kannst.
Wie geht es deiner Verdauung?
Ich habe meine Verdauungsbeschwerden früher meistens einfach ignoriert - und das war im Rückblick gar nicht gut. Einmal war es sogar so schlimm, dass mir mehrere Wochen immer leicht übel war und ich fast täglich Durchfall hatte - und das war mir egal!
Kennst du so etwas auch?
Es ist, als ob der Körper einem nicht wichtig wäre. Man spürt die Signale, hat aber keine Lust, sie ernst zu nehmen. Der kurzfristige "Genuss" ist in solchen Momenten einfach wichtiger.
"Lass die Nahrung deine Medizin sein und Medizin deine Nahrung", sagte schon Hippokrates.
Auch in der Traditionellen Chinesischen Medizin können Nahrungsmittel als Therapie verwendet werden, um bestimmte Beschwerden zu verbessern.
Heute möchte ich dir einen Einblick geben, wie so etwas in der Praxis funktioniert.
Nehmen wir als Beispiele zwei Gemüsearten, die bei uns sehr beliebt sind: Gurke und Tomate.
Bist du ein buddhistischer Mönch, der sein Leben der Suche nach Erleuchtung gewidmet hat? Dann reicht dir wahrscheinlich eine Mahlzeit am Tag.
Ansonsten brauchst du sicher öfter am Tag etwas zu essen!
Es gibt verschiedene Theorien, wie oft man am Tag essen soll, die sich häufig widersprechen.
Wie so oft bei Ernährungstipps.
Qi ist deine Lebensenergie.
Und in der TCM ist Qi die Basis für Gesundheit.
"Der Mensch ist gesund, wenn er ausreichend Qi hat, das frei durch den Körper fließt." (TCM-Weisheit)
Wenn du zu wenig Qi hast, ist es wie ein Schneeball, der anfängt zu rollen und dann zur Lawine wird.
Durch den Qi-Mangel gerät zuerst das Blut in den Mangel (ohne Qi keine Blutbildung).
Dann leidet das Immunsystem und man wird anfälliger für Krankheiten, da das Qi den Körper vor äußeren Einflüssen schützt.
Ein Hinweis vorab: Die Tipps gelten auch für nicht schwangere Frauen und Männer mit Ödemen! :)
Schwanger sein ist wunderschön!
Oder?
Ich war ja selber zweimal schwanger und es war wirklich wunderschön. Aber gleichzeitig gab es auch Dinge, die überhaupt nicht schön waren.
Bei mir war es der niedrige Blutdruck und dadurch Schwindelanfälle, und außerdem die Übelkeit in den ersten drei Monaten. Nicht so angenehm.
Bei vielen Frauen sind es Wassereinlagerungen, also Ödeme, die ihnen das Leben schwer machen.








