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Geschrieben von am 8. Juni 2009 - 2 Kommentar(e)
Wassermelonen-Reis mit Sonnenblumenkernen und Datteln - ein tolles Sommer-Frühstück

Schön langsam setzt sich auch bei uns in Wien der Sommer durch - endlich! Es ist warm, die Sonne scheint und am Abend ist es lange hell. Die Straßen und Parks sind voll von Menschen, Veranstaltungen im Freien laden zum Genießen ein und die Räder und Roller-Skates erleben ihre Hochsaison. Lesen Sie hier, wie Sie sich optimal ernähren und probieren Sie die Sommer-Rezepte aus!

Geschrieben von am 1. April 2009 - 3 Kommentar(e)
Radieschen regen die Leber an

Der Frühling ist endlich da und bei vielen Menschen beginnen die Lebensgeister wieder zu erwachen. Die Sonne scheint, die Pflanzen wachsen, es ist wärmer und man hat mehr Energie, will sich bewegen und vielleicht etwas Neues beginnen.

Das entspricht in der TCM dem Element Holz und den Organen Leber und Gallenblase, die dem Frühling zugeordnet sind. Die Farbe des Frühlings ist grün und der Geschmack sauer.

Geschrieben von am 2. März 2009 - 6 Kommentar(e)

Viele Menschen sind beruflich viel unterwegs und müssen dann in Autobahnraststätten oder Hotels/Restaurants und auch in anderen Ländern essen. Immer wieder erreichen mich Anfragen per E-Mail und persönlich, was man denn dann auswählen soll, um sich noch halbwegs gesund zu ernähren.

Geschrieben von am 12. Februar 2009 - 11 Kommentar(e)
Linsen-Aufstrich - stärkt die Nieren und die Milz

Sie essen gerne Linsen und Bohnen, vertragen sie aber nicht so gut? Vielleicht wissen Sie auch nicht, wie Sie sie kochen sollen? Hier finden Sie Tipps dazu:

Am schnellsten und einfachsten zuzubereiten sind rote oder gelbe Linsen (erhältlich zum Beispiel beim DM). Sie werden mit kaltem Wasser gewaschen, bis das Wasser nicht mehr trüb ist. Dann kocht man sie mit der doppelten Menge Wasser ca. 15 Minuten, bis sie weich sind. Man kann sie auch vorher eine Stunde einweichen, dann geht es noch schneller, oder sie im Druckkochtopf kochen (ca. 10 Minuten oder weniger).

Geschrieben von am 2. Januar 2009 - 26 Kommentar(e)
Orangen befeuchten

Im Winter wird empfohlen, mehr Vitamin C zu sich zu nehmen, um gegen Erkältungen gewappnet zu sein - am besten in Form von Orangen und Mandarinen. Aus Sicht der Traditionellen Chinesischen Medizin ist das vollkommen verkehrt. Der Grund liegt in der energetischen Wirkung solcher Früchte:

Sie sind stark kühlend, befeuchtend und sauer. Das wird nachvollziehbar, wenn man sich überlegt, woher die Orange und ihre Freunde ursprünglich kommen:

Geschrieben von am 24. Dezember 2008 - 0 Kommentar(e)

Ein wertvoller Ratgeber von einer Ärztin, die sich seit mehreren Jahrzehnten mit Neurodermitis befasst. Neben schulmedizinischer Herangehensweise geht sie auch umfassend auf die verschiedenen alternativen Methoden wie Ernährung, Darmsanierung und Homöopathie ein. Auch die Rolle von Impfungen bei Kleinkindern als möglicher Auslöser von Neurodermitis wird behandelt. Viele praktische Tipps zur Pflege der Haut und Linderung des Juckreizes ergänzen dieses Buch. Knaur-Verlag, München 2004

Geschrieben von am 24. Dezember 2008 - 7 Kommentar(e)
Schwarzkümmelöl und Nachtkerzenöl für Neurodermitis

Chinesischer Chrysanthemenblütentee:

Zubereitung: 3 bis 5 Blüten pro Tasse mit kochendem Wasser übergießen und 10 Minuten ziehen lassen.

Dosierung: 2 bis 3 Tassen am Tag, so lange wie nötig

Wirkung: beseitigt Wind (der nach TCM für den Juckreiz verantwortlich ist), kühlt, beruhigt die Leber 

Geschrieben von am 18. November 2008 - 2 Kommentar(e)

SuppeIm Winter, wenn es draußen ungemütlich kalt wird, ist die richtige Zeit, um sich mit wärmenden Gewürzen herzhafte und wohltuende Eintöpfe und Suppen zuzubereiten. 

Geschrieben von am 16. November 2008 - 31 Kommentar(e)
Foto von Katharina

Im Alter von 12 Jahren fing es mit Juckreiz in den Ellenbeugen und Kniekehlen an. Bald wurde von meinem Hausarzt Neurodermitis diagnostiziert und verschiedene Hautärzte wurden aufgesucht. Ab dem Zeitpunkt verwendete ich Cortisonsalben für meine Haut. Mit ca. 19 kam es zu einer massiven Verschlechterung und einer Ausbreitung der betroffenen Stellen auf den ganzen Körper. Ich kratzte mich jede Nacht blutig und konnte mich nicht in den Spiegel schauen. Mit Cortison hatte ich schon etwas früher aufgehört, weil mir schien, dass meine Haut immer dünner wird.

Geschrieben von am 22. Oktober 2008 - 2 Kommentar(e)
Foto eines Marktstandes mit Gemüse

Gemüse sollte möglichst frisch und in guter Qualität verwendet werden, weil es dann das meiste Qi enthält und dem Körper zur Verfügung stellen kann. Es wird gewaschen und von welken Stellen und Erde befreit. Die besten Zubereitungsarten zum Fördern der Bekömmlichkeit und Ausnützen der Inhaltsstoffe sind:

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