Quellen

  • Claude Diolosa, Kassette Nr. 10, Hautkrankheiten, Avicenna Institut 1997 Kassetten von Diolosa
  • Ute Engelhardt/Carl-Hermann Hempen, Chinesische Diätetik, München 2006 Buch bei Amazon
  • Claudia Focks/Norman Hillenbrand (Hg.), Leitfaden Chinesische Medizin, München 2006 Buch bei Amazon
  • Der Gelbe Kaiser, hg. und kommentiert von Dr. Maoshing Ni, Frankfurt am Main 2008 Buch bei Amazon
  • Robert Helmer, Leben ohne Cortisonsalbe! – TCM, die praktische Lösung für Neurodermitis bei Kindern – Teil 1, in: Zeitschrift für Traditionelle Chinesische Medizin (ZTCM), Verlag für Ganzheitliche Medizin, Bad Kötzting/Bayer. Wald, Ausgabe 1/2008, S. 29−34 Zeitschrift für Traditionelle Chinesische Medizin
  • Bengt Jacoby, Gesünder leben mit den fünf Elementen, Freiburg im Breisgau 2000 Buch bei Amazon
  • Florian Ploberger, Hautkrankheiten, in: Stresskrankheiten, Andreas Noll/Barbara Kirschbaum (Hg,), München 2006 Buch bei Amazon
  • Pschyrembel – Klinisches Wörterbuch, Berlin 1998 Pschyrembel.de
  • Skriptum zur Ausbildung als Ernährungsberaterin nach Traditioneller Chinesischer Medizin, Schlossberginstitut Graz/Wien/Salzburg 2006

Kommentare

Sehr geehrte Frau Ziegelbauer!

Erst einmal großes Lob für diese umfassende Webseite bzw. Glückwunsch zu Ihrer Diplomarbeit. Ihre Tipps erscheinen mir sehr plausibel und werden auch durch anderen Quellen gestützt. Sie sind fundierter und detaillierter als die sonst im Netz üblichen Empfehlungen in Sachen TCM. Vielen Dank für die Bereitstellung dieser Informationen!

Da ich Dinge und Aussagen jedoch oft genau wissen und verstehen möchte, meine Frage: Können Sie bestimmte Aussagen noch genauer Belegen?
Warum z.B. "bei Säfte- bzw. Blutmangel: kein Thymian, Salbei, Kardamon", obwohl es sich doch auch um wärmende Gewürze handelt wie die meisten anderen Gewürze in Ihrer Aufzählung (z.B. Kümmel, Kreuzkümmel, Kardamon, Vanille, Oregano, Basilikum, Thymian, Rosmarin, Kurkuma, Koriander, Muskatnuss, Safran, Majoran, Lorbeerblatt, Liebstöckel, Wacholderbeere, Salbei)?

Ähnlich beim Getreide: Warum "bei Säfte- bzw. Blutmangel: keine Gerste, Hirse und Dinkel"?

Und eine letzte Frage: Welche validen und seriösen Quellen/Bücher empfehlen Sie am ehesten einem TCM-Interessierten? Es gibt teils so viele unterschiedliche Aussagen über die Thermiken und Elemente-Zuordnungen von Lebensmitteln, dass ein Laie schnell verwirrt und demotiviert ist.

Vielen Dank für Ihre Antworten im Voraus!

Beste Grüße
Georges Schulze

Lieber Herr Schulze,
vielen Dank für Ihr positives Feedback, das freut mich sehr!
Sowohl bei den aufgezählten Gewürzen als auch den Getreidearten handelt es sich um solche mit explizit trocknender Wirkung - unabhängig von wärmend oder kühlend. Damit werden eben auch Blut und Säfte "getrocknet", also angegriffen (bei entsprechender Dosierung bzw. häufigem Konsum).
Für Laien empfehle ich gerne die Bücher von Barbara Temelie. Allerdings sind die Listen mit den thermischen Zuordnungen sowie den Element-Zuordnungen auch hier nicht zu ernst zu nehmen - Sie werden immer Widersprüche zwischen verschiedenen Werken finden! Das liegt meiner Meinung nach an zwei Dingen: erstens sind die ursprünglichen Übersetzungen aus dem Chinesischen teilweise falsch, zweitens gibt es viele Nahrungsmittel, die in den Ursprungsquellen nicht enthalten waren (z.B. Dinkel) und dann von den westlichen AutorInnen selbst ausgetestet wurden - mit teilweise unterschiedlichen Ergebnissen.
So ist der eigene ForscherInnengeist gefragt - das macht aber auch Spaß!
Und für die Entwirrung gibts dann auch noch die Möglichkeit einer individuellen Ernährungsberatung nach TCM...
Alles Liebe,
Katharina Ziegelbauer

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