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Geschrieben von am 24. März 2020 - 2 Kommentar(e)

Ich bin überglücklich, dass ab sofort mein neues Buch "Mit Yin & Yang im Wechsel. TCM-Ernährung und Rezepte für die Frau ab 40" im Buchhandel erhältlich ist, jaaa! Es ist mein drittes Buch beim Kneipp-Verlag (mein erstes heißt "Jucken adé. Richtig essen bei Neurodermitis", das zweite ist "Eine starke Leber durch richtige Ernährung. Mit 6-Wochen-Entgiftungsprogramm"). 

Heute zeige ich dir, wie das Buch "Mit Yin & Yang im Wechsel" von innen aussieht und lese dir einige Stellen vor, unter anderem zu Leber-Qi-Stagnation und Osteoporose. Viel Freude damit! (Genaueres zum Inhalt unter dem Video)

Inhalt vom Video:

Geschrieben von am 17. März 2020 - 22 Kommentar(e)
Foto einer Frau in Gummistiefeln und mit Regenschirm, die auf einen Holzsteg springt, dahinter ein Regenbogen

In Zeiten des Coronavirus möchte ich dich ermutigen, auf dein Immunsystem zu achten. Und dazu bietet die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) viele Möglichkeiten! (Hier findest du einen interessanten Podcast meiner Kollegin Anna Reschreiter zum Thema Coronavirus und TCM mit vielen Tipps. Und hier einen sehr informativen Artikel von Karin Wallnöfer, "Coronavirus und Prävention - Meinungen aus China".)

Ich beobachte bei mir, dass ich zwischen Gelassenheit und Zuversicht auf der einen Seite und Angst und Sorgen auf der anderen schwanke. Und es ist ok, Angst zu haben, das ist einfach menschlich. In der Achtsamkeit habe ich gelernt, dass ich alle Gefühle zulassen kann und dennoch nicht in ihnen versinke. Das heißt, ja, die Angst darf da sein, aber ich suhle mich nicht darin, etwa indem ich mich in Katastrophengedanken wälze (ich habe gerade die Assoziation, ein Wildschwein zu sein). Sondern ich gehe weiter und wähle bewusst Zuversicht statt Angst, indem ich zuversichtliche Gedanken denke. Und ich wähle Vertrauen und den Glauben, dass wir das schaffen und alles gut wird. Ich konzentriere mich darauf, wie ich persönlich ein Beitrag dazu sein kann, dass wir diese Krise alle gemeinsam bewältigen. Was kann ich konkret hier und heute tun? Solche Fragen bringen uns in unsere Kraft und geben uns die Kontrolle zurück.

Eines ist sicher: Angst schwächt das Immunsystem, sodass wir anfälliger für Krankheiten werden. Versuche deshalb, immer wieder zur Gelassenheit zurückzukehren (das bedeutet nicht Sorglosigkeit oder Ignoranz!).

Neben den üblichen Tipps wie Händewaschen, möglichst zuhause zu bleiben bzw. Menschenansammlungen zu meiden, ausreichend zu schlafen, an die frische Luft zu gehen, gut zu essen (21 Nahrungsmittel für dein Immunsystem) und Stress zu reduzieren (ja, der schwächt auch das Immunsystem), habe ich hier noch 5 ungewöhnliche Tipps für dein Abwehr-Qi:

Geschrieben von am 3. März 2020 - 10 Kommentar(e)

Was ist das Milz-Qi? Und warum ist es in der Traditionellen Chinesischen Medizin so wichtig? Lerne die Aufgaben der Milz kennen und an welchen Symptomen du einen Milz-Qi-Mangel feststellst. Und welche Nahrungsmittel deine Milz stärken (und welche sie schwächen).

Geschrieben von am 25. Februar 2020 - 12 Kommentar(e)
Foto eines Tellers mit Süßkartoffel-Risotto

Letzte Woche ist mein neues Buch "Mit Yin & Yang im Wechsel" endlich in den Buchhandel gekommen und seitdem habe ich schon viele begeisterte Feedbacks dazu bekommen! Danke an alle, die sich die Mühe genommen haben, mir E-Mails, Nachrichten auf Facebook und Kommentare hier im Blog zu schreiben, ich freue mich sehr darüber.

Heute stelle ich dir ein köstliches Rezept aus dem Buch vor, das wirklich gut schmeckt und viele günstige Wirkungen nach der Traditionellen Chinesischen Medizin hat. So wie alle Rezepte im Buch bringt es dein Yin und Yang ins Gleichgewicht und regt deine Selbstheilungskräfte an. Süßkartoffel, Fenchel und Reis stärken alle drei das Milz-Qi, das für unser Verdauungssystem und unseren Stoffwechsel steht. Außerdem leiten sie pathogene Feuchtigkeit aus, was etwa bei Wasseransammlungen im Körper günstig ist, ebenso bei zu weichem Stuhl oder Blähbauch. Süßkartoffel nährt außerdem das Nieren-Yin, das besonders wichtig zur Vorbeugung und Therapie von den typischen Wechseljahrbeschwerden ist (wie Osteoporose, Nachtschweiß, Nervosität).

Im Buch findest du in den Innenklappen eine Tabelle mit etwa 50 Nahrungsmitteln und ihren Wirkungen nach TCM, speziell abgestimmt auf die Wechseljahre. So hast du einen schnellen Überblick fürs Einkaufen und Kochen.  

"Mit Yin & Yang im Wechsel" ist übrigens schon mein drittes Buch beim Kneipp-Verlag, bisher erschienen "Jucken adé. Richtig essen bei Neurodermitis" sowie "Eine starke Leber durch richtige Ernährung. Mit 6-Wochen-Entgiftungsprogramm". Auch in diesen beiden sind jede Menge Rezepte enthalten, du bekommst sie im Buchhandel und auf amazon sowie direkt beim Verlag. Wirf hier einen Blick ins Buch "Jucken adé" und hier einen Blick ins Buch "Eine starke Leber".

Aber jetzt zum Rezept... Lass es dir schmecken!

Geschrieben von am 20. Februar 2020 - 6 Kommentar(e)
Foto von Katharina mit ihrem neuen Buch in den Händen

Ab sofort ist mein neues Buch "Mit Yin & Yang im Wechsel. TCM-Ernährung und Rezepte für die Frau ab 40" (Kneipp-Verlag) im Buchhandel erhältlich, juchuuu! 

Geschrieben von am 18. Februar 2020 - 8 Kommentar(e)
Ein weißes Schild, auf dem Heilfasten steht, auf roten Ästen liegend.

In meiner offenen Facebook-Gruppe "TCM-Power" hatten wir gerade einen interessanten Post zum Thema "Heilfasten", in dem es darum ging, Erfahrungen dazu auszutauschen.

Einige schrieben: Ja, Heilfasten ist toll und hat mir sehr geholfen! 

Andere schrieben: Es war fürchterlich und ich mache es nie wieder. 

Das hat mich in meiner Erfahrung bestätigt, dass es nichts gibt, was für alle gilt. Auch das Fasten ist nicht für jeden geeignet.

Überlegst du auch, eine Fastenkur zu machen? Einige Tipps...

Meine wichtigste Empfehlung für dich ist: Höre auf dein Bauchgefühl, was für DICH der richtige Weg ist, und lass dir nichts von außen einreden!

Geschrieben von am 4. Februar 2020 - 22 Kommentar(e)
Foto von einem Porridge in einer Schüssel, im Hintergrund ein Apfel und ein Glas Milch

Immer wieder stoße ich auf folgende Frage:

"Muss ich wirklich einen Haferflockenbrei zum Frühstück essen, wenn ich mich nach TCM ernähren möchte? Ich mag einfach keine Breie, also ist das wohl nicht die richtige Ernährungsform für mich."

Deshalb möchte ich heute mal einen eigenen Artikel zur Frage des idealen Frühstücks nach der Traditionellen Chinesischen Medizin schreiben, mit der Hoffnung, dass dieses Missverständnis endlich aus der Welt geräumt wird.

Also, du brauchst keinen Porridge aus Haferflocken zu essen, auch keinen Grießbrei oder anderes zu Brei gekochtes Getreide. Nicht zum Frühstück und auch sonst nicht, wenn es dir nicht schmeckt.

Das Wichtigste beim TCM-Frühstück ist, dass es etwas Gekochtes ist! Das darf ruhig auch etwas Pikantes sein, wie Kartoffeln mit Ei, Linsensuppe oder sogar ein Gulasch mit Gemüse. 

Hier sind die Merkmale, dass dein Frühstück für dich ideal ist:

  • Es schmeckt dir richtig gut.
  • Es macht dich satt und zufrieden.
  • Du bleibst mindestens 3 Stunden satt, bevor du wieder Hunger bekommst.
  • Du kannst dein Frühstück gut und leicht verdauen (keine Blähungen, keine Magenschmerzen etc.).
  • Es gibt dir Energie für den Tag.

Geschrieben von am 28. Januar 2020 - 4 Kommentar(e)

Hast du schon mal unangenehme Ohrgeräusche gehabt? Nach der Traditionellen Chinesischen Medizin zeigen diese ein Ungleichgewicht der Nieren oder ein Ungleichgewicht der Leber. 

In dem Video (ca. 10 Minuten) erfährst du

  • wie du anhand des Geräusches die Ursache des Tinnitus unterscheidest (Leber oder Niere?)
  • die wichtigsten Ernährungstipps für beide Ursachen (Leber-Hitze, Nieren-Yin-Mangel)
  • einige westliche Kräutertees, die dir bei Tinnitus helfen können
  • warum der Lebensstil so wichtig bei Tinnitus ist und was du da sofort ändern kannst

Wichtig: Gehe bei Tinnitus oder Gehörsturz immer zum Arzt/Ärztin, um dich medizinisch durchchecken zu lassen. Die Tipps der TCM sind zur Unterstützung gedacht.

Tipp: Im Video sind Einblendungen der wichtigsten Stichworte, sodass du die für dich interessanten Stellen schneller findest.

Geschrieben von am 21. Januar 2020 - 0 Kommentar(e)
Foto vom Oberkörper einer Frau im hellblauen Pullover, die sich den Bauch mit einer Hand hält

Dieser Text ist ein Kapitel aus meinem eBook "Das ABC der Verdauungsbeschwerden"wirf hier gerne einen Blick ins Buch. Das Buch ist auch als Printbuch in Hardcover erhältlich, klicke hier zur Buchinfo und Bestellung als Printbuch.

Darin findest du weiters Infos und TCM-Tipps für die Selbstdiagnose und Ernährungstherapie von Blähungen über Bauchschmerzen bis zu Darmentzündungen (Morbus Crohn...), Durchfall, Gastritis, Leaky Gut bis zu Reizdarm, Unverträglichkeiten und Verstopfung, inklusive einfacher Kochrezepte, die du sofort anwenden kannst. Nimm es jetzt in die Hand und wende die alte Weisheit der TCM an, um deine Beschwerden endlich zu verbessern! Auch die Schulmedizin und alternative Methoden haben ihren Platz im Buch, damit du einen guten Überblick bekommst, was konkret hilft. Lies hier zu Divertikulose und Polypen...

Kapitel "Divertikel und Darmpolypen" aus "Das ABC der Verdauungsbeschwerden"

Divertikel sind Ausstülpungen der Darmwände und Divertikulose (also das Vorhandensein von mehreren Divertikeln) die häufigste Darmerkrankung, vor allem bei älteren Menschen ab 60. Diese Ausstülpungen entstehen durch einen erhöhten Innendruck im Dickdarm und das durch das Alter weniger elastische Bindegewebe. Bemerkt werden Divertikel meist erst dann, wenn sie sich entzünden. Dann spricht man von einer Divertikulitis.

Unterschied Divertikel und Darmpolypen

Divertikel sind Ausstülpungen, die ähnlich wie Taschen in der Darmwand sind. Sie wachsen quasi nach außen.
Polypen sind Vorwölbungen bzw. Wucherungen der Darmschleimhaut in das Darminnere. Sie wachsen nach innen.
Bei beiden dauert es lange, bis Beschwerden oder Schmerzen entstehen, weshalb sie oft nur durch einen Zufallsbefund entdeckt werden.
Als Ursachen für Divertikel und Polypen gelten in der Schulmedizin Ernährungsfehler: zu viel Weißmehlprodukte, Zucker, Fettiges, eine ballaststoffarme Ernährung und unbekömmliches Essen.

Geschrieben von am 14. Januar 2020 - 6 Kommentar(e)
Buchcover von "Essanfälle adé" von Olivia Wollinger
Heute freue ich mich sehr über diesen Gastartikel zu einem Thema, mit dem ich mich erst wenig beschäftigt habe: Die TCM und Essstörungen. Olivia Wollinger ist Autorin des Buchs „Essanfälle adé“ (Ullsteinverlag 2018). Sie hat eine Praxis für Körperarbeit in 1090 Wien, in der sie überwiegend mit der Methode nach Marion Rosen arbeitet. Darüber hinaus bietet sie Wochenend-Workshops für Frauen mit emotionalem Essverhalten an und bloggt auf www.aivilo.at

In diesem Artikel widme ich mich folgenden Fragen:

  • Inwiefern können die Muster der Essstörung die TCM-Ernährungsberatung beeinflussen?
  • Falls eine Essstörung vorliegt, was sollte bei einer TCM-Ernährungsberatung von BeraterIn bzw. KlientIn beachtet werden?
  • Ist eine TCM-Ernährungsberatung sinnvoll, wenn man an einer Essstörung leidet?

Es geht hier v.a. um die Essstörungsformen Bulimie, Bulimie non purging type und Binge Eating.
Der Einfachheit halber nutze ich in der Folge meistens die weibliche Form der Wörter. Ich hoffe, dass sich dadurch geschätzte Leser nicht abschrecken lassen.

Es gibt keine allgemeingültigen Regeln

Zunächst möchte ich betonen, dass es keine allgemeingültigen Regeln gibt, weil alle Menschen unterschiedlich sind. Das was ich hier beschreibe, ist das Fazit aus meinen persönlichen Erfahrungen und jenen, die ich in zwei Jahrzehnten Arbeit mit Menschen sammeln durfte.

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