Mein neues Buch "Mit Yin & Yang im Wechsel" ist da!

Foto von Katharina mit ihrem neuen Buch in den Händen

Ab sofort ist mein neues Buch "Mit Yin & Yang im Wechsel. TCM-Ernährung und Rezepte für die Frau ab 40" (Kneipp-Verlag) im Buchhandel erhältlich, juchuuu! 

Darin findest du neben den Ursachen der typischen Wechseljahrbeschwerden wie Hitzewallungen, unerwünschtes Zunehmen, Gelenksschmerzen, Osteoporose und Co. aus Sicht der Traditionellen Chinesischen Medizin viele praktische Tipps, wie du mit deiner täglichen Ernährung, Lebensstil und Kräutertees vorbeugen kannst und vorhandene Symptome verbessern kannst. Dazu bekommst du ca. 40 vegetarische Rezepte für Suppen, Salate, Süßspeisen und Hauptgerichte, die dein Yin und Yang ins Gleichgewicht bringen. Ergänzt wird das Buch von einer Nahrungsmitteltabelle mit den wichtigsten Wirkungen der 50 Nahrungsmittel, die sich speziell in den Wechseljahren sehr empfehlen.

Fasten aus Sicht der TCM und ein paar Warnhinweise

Ein weißes Schild, auf dem Heilfasten steht, auf roten Ästen liegend.

In meiner offenen Facebook-Gruppe "TCM-Power" hatten wir gerade einen interessanten Post zum Thema "Heilfasten", in dem es darum ging, Erfahrungen dazu auszutauschen.

Einige schrieben: Ja, Heilfasten ist toll und hat mir sehr geholfen! 

Andere schrieben: Es war fürchterlich und ich mache es nie wieder. 

Das hat mich in meiner Erfahrung bestätigt, dass es nichts gibt, was für alle gilt. Auch das Fasten ist nicht für jeden geeignet.

Überlegst du auch, eine Fastenkur zu machen? Einige Tipps...

Meine wichtigste Empfehlung für dich ist: Höre auf dein Bauchgefühl, was für DICH der richtige Weg ist, und lass dir nichts von außen einreden!

Porridge oder weiches Ei zum Frühstück? So findest du dein ideales Frühstück nach TCM...

Foto von einem Porridge in einer Schüssel, im Hintergrund ein Apfel und ein Glas Milch

Immer wieder stoße ich auf folgende Frage:

"Muss ich wirklich einen Haferflockenbrei zum Frühstück essen, wenn ich mich nach TCM ernähren möchte? Ich mag einfach keine Breie, also ist das wohl nicht die richtige Ernährungsform für mich."

Deshalb möchte ich heute mal einen eigenen Artikel zur Frage des idealen Frühstücks nach der Traditionellen Chinesischen Medizin schreiben, mit der Hoffnung, dass dieses Missverständnis endlich aus der Welt geräumt wird.

Also, du brauchst keinen Porridge aus Haferflocken zu essen, auch keinen Grießbrei oder anderes zu Brei gekochtes Getreide. Nicht zum Frühstück und auch sonst nicht, wenn es dir nicht schmeckt.

Das Wichtigste beim TCM-Frühstück ist, dass es etwas Gekochtes ist! Das darf ruhig auch etwas Pikantes sein, wie Kartoffeln mit Ei, Linsensuppe oder sogar ein Gulasch mit Gemüse. 

Hier sind die Merkmale, dass dein Frühstück für dich ideal ist:

  • Es schmeckt dir richtig gut.
  • Es macht dich satt und zufrieden.
  • Du bleibst mindestens 3 Stunden satt, bevor du wieder Hunger bekommst.
  • Du kannst dein Frühstück gut und leicht verdauen (keine Blähungen, keine Magenschmerzen etc.).
  • Es gibt dir Energie für den Tag.

Video: Tinnitus - Ernährungstipps, Kräutertees und Ursachen von Tinnitus nach TCM

Ausschnitt aus dem Video mit Katharina zum Tinnitus, Einblendung: "Die Nieren öffnen sich in die Ohren."

Hast du schon mal unangenehme Ohrgeräusche gehabt? Nach der Traditionellen Chinesischen Medizin zeigen diese ein Ungleichgewicht der Nieren oder ein Ungleichgewicht der Leber. 

In dem Video (ca. 10 Minuten) erfährst du

  • wie du anhand des Geräusches die Ursache des Tinnitus unterscheidest (Leber oder Niere?)
  • die wichtigsten Ernährungstipps für beide Ursachen (Leber-Hitze, Nieren-Yin-Mangel)
  • einige westliche Kräutertees, die dir bei Tinnitus helfen können
  • warum der Lebensstil so wichtig bei Tinnitus ist und was du da sofort ändern kannst

Wichtig: Gehe bei Tinnitus oder Gehörsturz immer zum Arzt/Ärztin, um dich medizinisch durchchecken zu lassen. Die Tipps der TCM sind zur Unterstützung gedacht.

Tipp: Im Video sind Einblendungen der wichtigsten Stichworte, sodass du die für dich interessanten Stellen schneller findest.

Divertikel und Darmpolypen aus Sicht der TCM und Ernährungsempfehlungen

Foto vom Oberkörper einer Frau im hellblauen Pullover, die sich den Bauch mit einer Hand hält

Dieser Text ist ein Kapitel aus meinem eBook "Das ABC der Verdauungsbeschwerden"wirf hier gerne einen Blick ins Buch. Das Buch ist auch als Printbuch in Hardcover erhältlich, klicke hier zur Buchinfo und Bestellung als Printbuch.

Darin findest du weiters Infos und TCM-Tipps für die Selbstdiagnose und Ernährungstherapie von Blähungen über Bauchschmerzen bis zu Darmentzündungen (Morbus Crohn...), Durchfall, Gastritis, Leaky Gut bis zu Reizdarm, Unverträglichkeiten und Verstopfung, inklusive einfacher Kochrezepte, die du sofort anwenden kannst. Nimm es jetzt in die Hand und wende die alte Weisheit der TCM an, um deine Beschwerden endlich zu verbessern! Auch die Schulmedizin und alternative Methoden haben ihren Platz im Buch, damit du einen guten Überblick bekommst, was konkret hilft. Lies hier zu Divertikulose und Polypen...

Kapitel "Divertikel und Darmpolypen" aus "Das ABC der Verdauungsbeschwerden"

Divertikel sind Ausstülpungen der Darmwände und Divertikulose (also das Vorhandensein von mehreren Divertikeln) die häufigste Darmerkrankung, vor allem bei älteren Menschen ab 60. Diese Ausstülpungen entstehen durch einen erhöhten Innendruck im Dickdarm und das durch das Alter weniger elastische Bindegewebe. Bemerkt werden Divertikel meist erst dann, wenn sie sich entzünden. Dann spricht man von einer Divertikulitis.

Unterschied Divertikel und Darmpolypen

Divertikel sind Ausstülpungen, die ähnlich wie Taschen in der Darmwand sind. Sie wachsen quasi nach außen.
Polypen sind Vorwölbungen bzw. Wucherungen der Darmschleimhaut in das Darminnere. Sie wachsen nach innen.
Bei beiden dauert es lange, bis Beschwerden oder Schmerzen entstehen, weshalb sie oft nur durch einen Zufallsbefund entdeckt werden.
Als Ursachen für Divertikel und Polypen gelten in der Schulmedizin Ernährungsfehler: zu viel Weißmehlprodukte, Zucker, Fettiges, eine ballaststoffarme Ernährung und unbekömmliches Essen.

Gastartikel: TCM-Ernährungsberatung bei Essstörungen: Herausforderungen und Grenzen (von Olivia Wollinger)

Buchcover von "Essanfälle adé" von Olivia Wollinger
Heute freue ich mich sehr über diesen Gastartikel zu einem Thema, mit dem ich mich erst wenig beschäftigt habe: Die TCM und Essstörungen. Olivia Wollinger ist Autorin des Buchs „Essanfälle adé“ (Ullsteinverlag 2018). Sie hat eine Praxis für Körperarbeit in 1090 Wien, in der sie überwiegend mit der Methode nach Marion Rosen arbeitet. Darüber hinaus bietet sie Wochenend-Workshops für Frauen mit emotionalem Essverhalten an und bloggt auf www.aivilo.at

In diesem Artikel widme ich mich folgenden Fragen:

  • Inwiefern können die Muster der Essstörung die TCM-Ernährungsberatung beeinflussen?
  • Falls eine Essstörung vorliegt, was sollte bei einer TCM-Ernährungsberatung von BeraterIn bzw. KlientIn beachtet werden?
  • Ist eine TCM-Ernährungsberatung sinnvoll, wenn man an einer Essstörung leidet?

Es geht hier v.a. um die Essstörungsformen Bulimie, Bulimie non purging type und Binge Eating.
Der Einfachheit halber nutze ich in der Folge meistens die weibliche Form der Wörter. Ich hoffe, dass sich dadurch geschätzte Leser nicht abschrecken lassen.

Es gibt keine allgemeingültigen Regeln

Zunächst möchte ich betonen, dass es keine allgemeingültigen Regeln gibt, weil alle Menschen unterschiedlich sind. Das was ich hier beschreibe, ist das Fazit aus meinen persönlichen Erfahrungen und jenen, die ich in zwei Jahrzehnten Arbeit mit Menschen sammeln durfte.

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