Was dein Kind trinken soll (Ausschnitt aus "39 TCM-Rezepte für dein Kind")

Ein Kind trinkt Wasser (Foto von fotolia)
Am 19. November 2014 bin ich wie gebannt vor dem Computer gesessen und habe gewartet, ob jemand sich für mein allererstes eBook interessiert. Als dann die ersten Bestellungen für "39 TCM-Rezepte für dein Kind" hereinkamen, war ich erleichtert und sehr glücklich - ja, die Leute wollen wirklich lesen, was ich schreibe! 
Es war das erste von mehreren Büchern und in der Folge auch Onlinekursen und Online-Workshops, die du jetzt alle in meinem wunderbaren e-Shop versammelt findest. 
Wieviel ich damals verkauft habe? Ganze 71 Stück, das war wirklich toll für mich!
 
Inzwischen haben es schon über 2.000 Menschen gelesen und ich freue mich, dir zu diesem schönen Anlass heute ein Kapitel daraus zu präsentieren.

Du findest im Buch

  • kindgerechte, vegetarische Rezepte (nach Jahreszeiten geordnet, mit vielen Kochtipps und der Wirkung der einzelnen Zutaten nach TCM)
  • Specials zu vielen Themen wie "Umgang mit Süßigkeiten", "Tipps für Zappelanna und Zappelphilipp", "Umgang mit Sojaprodukten", "Kuhmilch", "Ich mag kein Gemüse" und mehr
  • Tipps für gesunde Snacks
  • 3 Tests, welcher Typ nach TCM dein Kind ist (und wie du es typgerecht unterstützen kannst)
  • alphabetische Liste aller Nahrungsmittel aus dem Buch und ihre Wirkungen nach TCM
  • Quellen und Internetseiten zum Weiterrecherchieren

Hier kommst du zu allen Infos, Feedbacks von Leserinnen und einem "Blick ins Buch". 

Und jetzt eines der Specials aus dem Buch für dich, tadaaa! :)

Was dein Kind trinken soll (Ausschnitt aus "39 TCM-Rezepte für dein Kind")

 
Gib deinem Kind ab Beginn der Beikost lauwarmes Leitungswasser. 
 
Dein Kind braucht keinen Saft. Wenn dein Kleinkind sich weigert, Wasser zu trinken, biete es ihm weiter an. Irgendwann wird es das Wasser trinken, wenn es Durst hat. 
Fruchtsaft ist nach TCM befeuchtend und abkühlend und für die Verdauung von kleinen Kindern schwer. Außerdem macht er satt, sodass die Kinder dann weniger essen.
Sei ein gutes Vorbild und trinke ebenfalls Wasser. Wenn die Eltern immer Saft oder Limonade trinken, wollen die Kinder dasselbe haben. Saft sollte die Ausnahme sein und auf keinen Fall tägliche Gewohnheit.
 
Wenn Besuch kommt oder ihr auswärts esst, empfehle ich Apfelsaft mit warmem Leitungswasser gemischt. Auch Birnensaft und Traubensaft sind empfehlenswert. Sie enthalten keinen zugesetzten Zucker und sind aus heimischen Früchten gemacht. Dadurch sind sie weniger abkühlend und befeuchtend als Orangensaft oder exotische Fruchtsäfte.
 
Mische Apfel-, Birnen- und Traubensaft immer mit Wasser. Die Temperatur sollte zumindest lauwarm sein. Kalte Getränke schaden der Verdauung, da sie das Verdauungsfeuer zu sehr abkühlen.
 
Sirup mit Zucker und Säfte, bei denen Zucker zugesetzt ist (wie Johannisbeersaft), gib deinem Kind bitte nur selten. Kauf keine Limonaden wie Cola und Eistee. Diese machen auf Dauer dick und krank.
 
Jeder Kräutertee hat spezifische Wirkungen. Diese können im Krankheitsfall genutzt werden, zum Beispiel Kamillentee bei Bauchweh, Salbeitee bei Halsweh oder Fencheltee bei Blähungen. Kräutertee ist deshalb kein geeignetes Dauergetränk für Kinder, die sensibler als Erwachsene auf seine Wirkung reagieren.
Früchtetee ist ab und zu empfehlenswert, wenn er deinem Kind schmeckt. Er ist sauer und hält dadurch die guten Körpersäfte, aber auch die pathogene Feuchtigkeit im Körper. So eignet sich Früchtetee bei Hitze und viel Schwitzen, aber nicht bei Übergewicht oder verschleimtem Schnupfen.
ENDE AUSSCHNITT
 
Ich freue mich, wenn dir der Ausschnitt gefallen hat! 
Falls du mehr Unterstützung bei der Ernährung deines Babys oder Kleinkindes möchtest, empfehle ich dir meinen Onlinekurs "Mama-Relax-Paket. Gut versorgt von der Schwangerschaft bis zur Schulzeit"

Kommentare

Hallo Katharina, ich würde so gerne dein Buch lesen. Gibt es das Buch nur als E-Book?

Viele Grüße,
Ramona

Liebe Ramona,
danke für deinen Kommentar!
Ja, dieses Buch gibt es nur als eBook, du kannst es aber auch als PDF herunterladen und ausdrucken (lassen). Das PDF kannst du auch allen Geräten lesen, du brauchst keinen eReader.
Liebe Grüße,
Katharina

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