Nahrungsmittelporträts

Salat im Winter

Grüner Salat ist nichts für den Winter.

 

Grüner Salat

ist nach der Traditionellen Chinesischen Medizin bitter und abkühlend. Daher ist er vor allem im Sommmer empfehlenswert, wenn es draußen heiß ist. Salat eignet sich vor allem für Hitzetypen sowie Übergewicht mit Hitze (das Syndrom "Feuchte Hitze"), das heißt für Menschen, die viel schwitzen, ein rotes Gesicht haben, vielleicht rote Augen und eher dick sind.

Hülsenfrüchte

Linsen-Aufstrich - stärkt die Nieren und die Milz

Sie essen gerne Linsen und Bohnen, vertragen sie aber nicht so gut? Vielleicht wissen Sie auch nicht, wie Sie sie kochen sollen? Hier finden Sie Tipps dazu:

Am schnellsten und einfachsten zuzubereiten sind rote oder gelbe Linsen (erhältlich zum Beispiel beim DM). Sie werden mit kaltem Wasser gewaschen, bis das Wasser nicht mehr trüb ist. Dann kocht man sie mit der doppelten Menge Wasser ca. 15 Minuten, bis sie weich sind. Man kann sie auch vorher eine Stunde einweichen, dann geht es noch schneller, oder sie im Druckkochtopf kochen (ca. 10 Minuten oder weniger).

Zitrusfrüchte im Winter?

Orangen befeuchten

Im Winter wird empfohlen, mehr Vitamin C zu sich zu nehmen, um gegen Erkältungen gewappnet zu sein - am besten in Form von Orangen und Mandarinen. Aus Sicht der Traditionellen Chinesischen Medizin ist das vollkommen verkehrt. Der Grund liegt in der energetischen Wirkung solcher Früchte:

Sie sind stark kühlend, befeuchtend und sauer. Das wird nachvollziehbar, wenn man sich überlegt, woher die Orange und ihre Freunde ursprünglich kommen:

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