Gluten und Weizen aus Sicht der TCM - und praktische Tipps (Video)

Gluten und Weizen, wie ungesund ist es? Tipps aus der TCM. Foto von Katharina im Hintergrund

Wie schlimm ist Gluten wirklich? Soll man für eine gesunde Ernährung darauf verzichten?

Warum hat Dinkel mehr Gluten als Weizen und gilt dennoch als gesünder? Und was sagt die TCM zur Wirkung von Gluten und Weizen?

All diese Fragen beantworte ich in diesem Video und gebe dir praktische Tipps mit, wie du mit Getreide und Gluten umgehen kannst, um deine Gesundheit und dein Wohlbefinden zu fördern.

Was wäre, wenn 2026 endlich das Jahr ist, in dem du dich pudelwohl mit deiner Ernährung fühlst, mit Leichtigkeit und voller Genuss?

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Inhalt des Videos:

0:00 Dinkel hat mehr Gluten als Weizen
0:20 Weizen gilt als befeuchtend, warum nicht Dinkel?
0:55 Durchfall zeigt Feuchtigkeit
01:20 Welche Rolle spielt Gluten in der TCM-Ernährung?
01:45 Der Begriff "Gluten" in der TCM
02:13 Weizen enthält heute mehr Gluten als früher
02:27 Was ist Gluten eigentlich?
02:52 Was heißt der Begriff Gluten (Wortherkunft) übersetzt?
03:11 Omega-Gliadin - ein verdächtiges Protein im Gluten
03:35 Gluten ist nicht gleich Gluten!
04:02 Wann du auf Gluten verzichten musst
04:37 Glutenfreies Getreide
04:54 Glutenhaltiges Getreide
05:15 Hafer - eine Sonderrolle
05:48 Avenin im Hafer
06:20 Wirkung von Weizen und woran man Feuchtigkeit im Körper merkt
07:15 Günstige Wirkungen von Weizen nach TCM
07:56 Achtung auf Menge und Verarbeitung
08:32 Du brauchst nicht auf Semmel, Pizza und Croissant zu verzichten!
09:13 Praktischer Tipp - Sorge für Abwechslung im Getreide
09:58 Klebereiweiß ist "klebrig"
10:39 Achte auf Herkunft und Qualität
11:11 Quintessenz: Keine Angst vor Weizen und Gluten!

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Kommentare

Tatsächlich ist es nicht empfehlenswert, bei Verdacht auf eine Glutenunverträglichkeit oder eine Zöliakie einfach eigenständig Gluten wegzulassen.

Der Grund: Wird Gluten bereits vor einer diagnostischen Abklärung gemieden, können sowohl eine Glutenunverträglichkeit als auch insbesondere eine Zöliakie später nicht mehr zuverlässig nachgewiesen werden. Für eine gesicherte Zöliakie-Diagnose benötigt die Schulmedizin unter anderem spezifische Bluttests, eine Magen-Darm-Spiegelung sowie eine Biopsie, bei der die typische Zottenatrophie festgestellt wird.

Wird jedoch bereits vorher glutenfrei gegessen, normalisiert sich die Schleimhaut, und die notwendigen diagnostischen Veränderungen sind nicht mehr erkennbar. Um diese anschließend wieder sichtbar zu machen, müsste der Patient über einen längeren Zeitraum wieder größere Mengen Gluten zuführen – was oft belastend und ist meistens nicht machbar aufgrund der starken Probleme.

Deshalb gilt:
Bei Verdacht auf eine Glutenunverträglichkeit oder Zöliakie sollte vor einer glutenfreien Ernährung unbedingt zuerst therapeutisch und diagnostisch abgeklärt werden.

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