Gastartikel: Verunsicherte Eltern im Ernährungsdschungel – Wie mache ich es nun „richtig“? Von Alexandra Lang

Foto von Alexandra Lang, Ernährungspsychologin

Ich freue mich über den heutigen Gastartikel der Ernährungspsychologin Alexandra Lang zum Thema Kinderernährung. Alexandra ist selbst Mutter von zwei Kindern und kennt die Herausforderung, wenn das Kind die liebevoll zubereitete gesunde Mahlzeit nicht essen will. 

In Alexandras Blog finden Sie interessante Artikel über Psychologie, Ernährung(spsychologie) und Gesundheitspsychologie sowie Rezepte. Besonders empfehlenswert ist auch ihr liebevoll geschriebener Newsletter mit interessanten Tipps und einem Gratis-Test, mit dem Sie Ihren persönlichen Ess-Typen bestimmen können.

 

In einer Zeit, in der es ein unüberschaubares Lebensmittelangebot gibt mit vielen verarbeiteten, gezuckerten, zu viel gesalzenen und mit schlechten Fetten angereicherten Produkten, ist es wichtig, dass Eltern die Ernährung ihrer Kinder am Herzen liegt.

Viele Eltern sind aber verzweifelt, weil die Kinder statt der liebevoll zubereiteten Gemüsemahlzeiten lieber zu den „ungesunden“ Sachen greifen.

Ist es wirklich wegen Papa, der selber lieber die Bratwurst isst und bei der „gesunden“ Mahlzeit eine Schnute zieht? Ist es wirklich die Oma, die dem Kind das zweite Stück Kuchen erlaubt? Ist es die Werbung, die bunte Kinderlebensmittel promotet?

Und wie kann man den Nachwuchs wirklich von Gemüse und Co. „überzeugen“?

Wichtige Schlagworte in dieser Beziehung sind: VORBILD, GELASSENHEIT, GEDULD, VERTRAUEN!

VORBILD

Grundsätzlich ist es so: Eltern sollten Lebensmittel nie in „gesund“ und „ungesund“ bzw. „gut“ und „schlecht“ einteilen. Diese Einteilung erzeugt schon bei Kindern, aber vor allem bei Jugendlichen Widerstand. Kinder (ab 2 Jahren = Trotzphase) wollen ihre eigene Persönlichkeit entwickeln und so werden „ungesunde“, von Eltern abgelehnte Dinge interessanter.

Deshalb: Seien Sie ein Vorbild!

Kochen Sie mit frischen, saisonalen Zutaten und genießen Sie ihr Essen in vollen Zügen – gesunde und ungesunde Dinge, alles mit Maß und ohne groß darüber zu sprechen!

Auch, wenn Ihr Kind trotzdem derzeit keinen Salat isst oder das Gemüse links liegen lässt, schaffen Sie eine Grundhaltung, die das Kind im Erwachsenenalter leben wird.

Warum? Überlegen Sie einmal, wie es bei Ihnen zu Hause war. Wenn Ihnen heute die Ernährung Ihrer Kinder am Herzen liegt, war es vermutlich so: Entweder wurde auch in Ihrem Elternhaus auf gesunde/frisch zubereitete Mahlzeiten geachtet oder es gab dies nicht und Sie wollen dies deshalb JETZT für Ihr Kind ändern, weil Sie selbst an Übergewicht, Essstörungen, etc. leiden und das Ihrem Kind ersparen wollen.

Tipp:

Anstelle einer Einteilung in „gesund“ und „ungesund“ wäre es sinnvoller WERTFREI auf Lebensmittel einzugehen!

Beispiele:

„Du hast jetzt nur etwas weißes (Nudeln) auf deinem Teller, braucht das nicht einen Farbklecks, damit es lustiger aussieht?“

„Wie könnte unser Essen aussehen, wenn wir etwas Rotes, Grünes, Gelbes und Weißes dabei haben wollen?“

„Heute wollen wir nur mit dem Löffel essen, was können wir kochen?“

„Heute wollen wir Picknicken. Was könnten wir mitnehmen – Eier, Gemüsesticks, Gemüselaibchen, etc.?“

Binden Sie Ihr Kind spielerisch ein und „erlauben“ Sie es, wenn es sich einmal Schnitzerl zu Mittag wünscht. Sie können es mit Kartoffelsalat mit frischen Gartenkräutern servieren.

GELASSENHEIT

Grundsätzlich ist es so: Kinder wissen, was sie brauchen.

Clara Davids, eine amerikanische Kinderärztin, hat in ihrer Studie gezeigt, dass sich Kinder über Wochen und Monate hinweg ausgewogen ernähren. Sie hat Kleinkinder nach dem Abstillen mehrmals täglich eine große Auswahl unverarbeiteter Nahrungsmittel angeboten (unter anderem: Reis, Bananen, Äpfel, rohes und gekochtes Gemüse, etc.). Die Kinder durften frei wählen. Viele Kinder aßen tagelang das Gleiche oder lehnten gewisse Dinge vollständig ab. Kein Kind hatte einen Nährstoffmangel! Wichtig dabei ist zu wissen: Es wurden NATÜRLICHE, UNVERARBEITETE NAHRUNGMITTEL verwendet! Kein Zucker, keine Fertigprodukte, etc.

Deshalb: Geben Sie Ihren Kindern die erste Zeit wirklich unverarbeitete, natürliche Lebensmittel.

So lernt der Körper, welche Nährstoffe er woher bekommt und wie er seinen Bedarf decken kann. Ihr Kind kann dann wählen, was es braucht.

PsychologInnen sind sich einig, dass Eltern zu ungeduldig sind.

Sie sind der Überzeugung, wenn Eltern ihrem Kind wirklich so lange das anbieten würden, was es möchte – z.B. täglich Pizza oder nur Schokolade, morgens, mittags, abends, dann würde es nach wenigen Tagen von sich aus etwas anderes fordern, um seinen Nährstoffbedarf zu decken.

Also: Das soll keine Einladung sein, dem Kind Unmengen Süßigkeiten zu geben. Aber es soll Sie einladen, gelassen zu bleiben.

Das ist die beste Essstörungsprävention. Entspannt essen, um den Hunger zu stillen in einer gemütlichen Atmosphäre ist wichtiger als nur „Gesundes“ zu essen. Wenn Ihr Kind also zu Weihnachten einmal tagelang mehr Süßwaren als sonst etwas isst, ist das okay, weil es danach wieder einige Zeit weniger davon geben wird.

GEDULD

Geduld und Gelassenheit gehören irgendwie zusammen.

Geduldig sollte man sein, wenn das Kind Essen als Mittel verwendet, um Aufmerksamkeit zu bekommen oder im Mittelpunkt zu stehen. Im Idealfall schenkt man einem Ausbruch oder einem extrem heiklen Verhalten keine Aufmerksamkeit.

Das Kind soll einfach essen, was es mag und den Rest stehen lassen. Sie kochen und geben es Ihren Kindern und Ihre Kinder entscheiden, was und wie viel sie davon essen.

Tipp:

Wenn Ihr Kind zu wüten und kleckern beginnt, versuchen Sie, die Aufmerksamkeit auf etwas anderes zu lenken. Fragen Sie beispielsweise: „Wie war es heute im Kindergarten/in der Schule?“ „Wie war das Fußball?“ „Welches Buch magst du heute Abend vorm Schlafen gehen anschauen?“

Damit ignorieren Sie das Kind nicht, schenken aber seinem Ernährungs- und Essverhalten keine Aufmerksamkeit. Essen bleibt, was es ist: Essen. Damit sollte man keine positive oder negative Aufmerksamkeit bekommen.

FAZIT: VERTRAUEN

Vertrauen Sie sich und Ihrem Kind.

Sie handeln nach bestem Wissen und Gewissen.

Wenn Sie kochen (vergleiche Katharinas Artikel Das Wichtigste, was Sie Ihrem Kind über gesunde Ernährung mitgeben können) und gelassen bleiben, Süßigkeiten nicht ständig/täglich verfügbar sind und Ihr Kind ein wenig mitentscheiden lassen, dann beschenken Sie Ihr Kind reich! :)

 

Und jetzt sind Alexandra und ich gespannt, wie das bei Ihnen zuhause ist. Wie gehen Sie damit um, wenn Ihr Kind tagelang nur Nudeln ohne alles essen will? Haben Sie Tipps für unsere LeserInnen, wie man am besten mit Süßigkeiten umgeht? Wir freuen uns auf Ihre Kommentare! 

Kommentare

Liebe Katharina, liebe Alexandra,

ich finde es toll eine so informative Seite gefunden zu haben rund um die Ernährung nach Tcm. Oft schaue ich hier nach Rezeptvorschlägen und haben mir auch schon das E-book zur Kinderernährung gekauft. Gerne will ich diese Ernährungsweise an meine Tochter 1 1/2 Jahre weitergeben. Da hierbei die Vorbildwirkung eine große Rolle spielt, weiß ich leider nicht wie ich meinen Mann dafür begeistern kann. Er ist eine große Naschkatze und hält auch sonst nicht so viel vom warmen Frühstück und Co.. Ich mache mir häufig Gedanken darüber wie ich damit umgehen soll, dass der Papa zum Frühstück Kuchen isst und zum Mittag eher das Mikrowellengericht bevorzugt. Es fällt mir ehrlich gesagt schwer gelassen zu bleiben und das Thema führt oft zu Streitereien bei uns. Haben sie eventuell ein paar Tipps für mich wie man damit umgehen kann?

Vielen Dank und liebe Grüße
Romy

Liebe Romy!

Ich verstehe dich sehr gut und kann deine Gedanken und Gefühle nachvollziehen. Ich würde mit meinem Mann klären, was für ihn Gesundheit bedeutet, ob sie ihm wichtig ist und ob es ihm wichtig ist, dass sein Kind gesund is(s)t und bleibt. Idealerweise hast du dabei keine Vorwurfshaltung, sondern eher Interesse an ihm und seiner Meinung. Wieso isst er lieber Mikrowellengerichte?

Der zweite Gedanke, der mir kommt ist: Isst er selbstgebackenen Kuchen oder gekauften? Geht er einkaufen? Kauft er sich die Mikrowellenkost selber oder kaufst du sie? Und wie oft sieht eure Tochter den Papa in der geschilderten Form essen? Einmal die Woche? Dann wäre es okay..."Ungesundes" darf auch seinen Platz haben....Täglich wäre eher bedenklich...

Der dritte Gedanke, der mir kommt ist: Du hast eine Tochter und als Mama bist du ebenfalls ein Vorbild. Wieso hast du Angst, dass deine Tochter nur ihn als Vorbild nimmt? Wenn dein Mann so gar nicht will, dann ist der Kampf sinnlos. Es ist besser auf dich und deine Tochter zu schauen, solange es geht und so gut wie möglich. Du bist ein ebenso wichtiges Vorbild wie dein Mann, insofern kann sie dich und ihn wählen und eine Zwischenlösung für sich finden...Sie spürt aber in jedem Fall deinen Unmut, euren Streit und deinen Stress...Thema Ernährung und Stress ist wirklich etwas, dass man so gut es geht, so schwer es oft ist, vermeiden sollte.

Was eventuell in diesem Zusammenhang gut helfen könnte wäre eine Paarberatung, jetzt gar nicht so das Essen betreffend, sondern eher die Esssituation. Es lässt sich bestimmt ein gemeinsamer Kompromiss finden.

Kannst du mit dieser Antwort etwas anfangen? Hilft sie dir vielleicht ein wenig entspannter mit dem Thema umzugehen?

Ich wünsche dir alles Gute,
liebe Grüße,
Alexandra

Hallo Frau Lang,

toller Beitrag! Wir achten sehr auf die Ernährung unserer Tochter. Sie ist mittlerweile 2,5 und hat bisher noch kein einziges Mal Süßigkeiten gegessen, ohne das wir es verbieten mussten. Sie hat bisher noch nicht danach verlangt, da sie sich extrem an uns orientiert und wir es ihr entsprechend vorleben.

Nun habe ich aber mal eine Frage: Sie sagen, dass man Lebensmittel wertfrei einordnen soll. D.h. nicht in Gesund und Ungesund aufteilen soll. Aber was sage ich meiner Tochter, wenn sie es irgendwann bei unserem Biobäcker auf ein Stück Kuchen abgesehen hat? (Sie kennt Kuchen, wir backen ihn immer selber und süssen ihn mit Datteln. Bisher interessiert sie sich noch nicht für den Kuchen beim Bäcker. ) Wie erkläre ich ihr aber irgendwann dann, warum ich das nicht möchte? Da sie sich bisher wie gesagt sehr an uns orientiert und wir auch bisher nie Theater haben sondern sie unsere Erklärungen immer akzeptiert, sehe ich bisher auch keinen Anlass schon "Ausnahmen" zu machen. Nur mich würde mal interessieren was ich dem Kind für einen Namen geben soll wenn nicht "ungesund" ;) Danke und herzliche Grüße,
Kristina

Liebe Kristina!
Entschuldigen Sie die späte Antwort und DANKE für Ihren Kommentar.
Ich finde es gut, dass Sie auf die Ernährung Ihrer Tochter achten. Ich tue mir nur schwer auf Ihre Frage mit Ihrer Frage, weil ich es situationsabhängig sehen würde. Gehen Sie jetzt schon zum Bäcker und bekommt Sie etwas? Wenn ja, dann können Sie einfach sagen: Nein, Kuchen gibt es zu Hause, hier gibt es nur dieses Gebäck oder dieses Brot. So mache ich es zumindest mit meinen Kindern. Sie fragen oft, ob Sie nicht diesen Kuchen oder das Croissant bekommen und ich sage: "Nein, wir brauchen nur..." Das akzeptieren sie...Da erspart man sich dann das Erklären um die Inhaltsstoffe.
Ich würde mit "Ausnahmen" vorsichtig sein in genau diesem Fall, weil wenn sie öfter einmal einen Kuchen beim Bäcker bekommt, dann wird sie ihn immer wieder fordern. Bleiben Sie einfach dabei: Kuchen gibt es zu Hause...
Wenn sie älter wird muss man sich das Thema noch einmal anschauen bzw. bei uns war lange das Thema, wenn wir eingeladen waren um das zweite Stück Torte/Kuchen. Es war nicht immer einfach, aber wir haben gesagt, es gibt nur ein Stück, weil das genug ist. Mittlerweile ist mein Sohn 4 Jahre und fordert Erklärungen. Ich habe ihm gesagt, dass Süßigkeiten okay sind, ein Kuchen okay ist und man alles essen darf, aber man eben nicht nur das eine essen kann. Wir haben dann verschiedene Beispiele genannt: Karotten sind ganz toll, gekocht und roh, aber man kann nicht nur Karotten essen, weil der Körper auch Reis braucht, etc. Man kann nicht nur Süßigkeiten essen, weil der Körper auch noch etwas anderes braucht. Er hat das sogar erst seiner Kindergartenpädagogin erklärt ;) hat sie mir erzählt - "der Körper braucht ganz viele verschiedenes Essen und man kann nicht nur Süßigkeiten essen, aber ich liebe Süßigkeiten." Ich denke damit hat man "gesund"/"ungesund"/"gut"/"schlecht" gut abgefangen und erklärt.
Ich hoffe Sie können damit etwas anfangen.
Liebe Grüße, Alexandra

Meine Tochter (10) ißt morgens ausnahmslos Marmeladenbrote. Vieles probiert - chancenlos :(
Dann kommt die Jause i d Schule ( ebenfalls Brot, Weckerl, Brezel...) - jegliche Idden - nix :(
Mittagessen paßt, aber abends folgt wieder Honigbrot, ...
Ich mag schon nimmer zuschauen. Sie merkt das natürlich. Das kann auch nicht gut sein ?!?
Auch da gilt: die Kinder selbst entscheiden, was für sie das Richtige ist?

Liebe Caro,
danke für Ihren Kommentar!
Ja, ich denke auch da gilt: gelassen bleiben und die Kinder machen lassen. Und immer wieder anderes anbieten, was man selber gerne isst und genießt. Und darauf vertrauen, dass Ihre Tochter im Erwachsenenleben (das ja viel länger als die Kindheit dauert) einiges davon hervorholen wird und umsetzen wird.
Mit 10 Jahren ist es ja auch so, dass Sie eh nicht mehr viel tun können außer vorleben. Sie ist schon groß. :)
Wenn das Mittagessen passt, ist das schon ein positiver Punkt - versuchen Sie sich daran zu halten!
Alles Liebe und viel Geduld ;) ,
Katharina

Liebe Caro!
Ich denke Katharina hat eine wunderbare Antwort gegeben. Ich verstehe auch, dass Sie sich Sorgen machen...Gelassen bleiben und Vorleben ist ideal. Ich kann Ihnen aus viele Erfahrung mit Kindern und Jugendlichen sagen, wie auch aus meiner Familie, meinem Umfeld: Kinder essen ewig das Gleiche und dann essen sie es lange nicht mehr. Ich hatte einmal eine Phase, da habe ich täglich eine Packung Mignon Schnitten gegessen, da war ich etwa 12. Das ging sicher 2 Jahre. Seither kann ich sie nicht mehr sehen...Kinder lieben vertrautes und es kann auch sein, wenn sich viel in ihrem Leben tut, dass sie sich vertrautes über das Essen holen. Gewohnheit, Stabilität...Es gibt viele Gründe, warum Kinder lange das Gleiche essen.
Und wenn es Sie wirklich stört, dann können Sie versuchen Honig und Marmelade einmal ausgehen zu lassen - ups...ich habs vergessen zu kaufen...Dann kann es Ihnen passieren, dass sie ohne Essen ins Bett gehen muss oder eben nur ein Butterbrot isst oder vielleicht doch die Suppe kostet mit Backerbsen?
Alles Gute und viel Gelassenheit :)
Alexandra

Wir haben so einen "Mr. Heikel" ;) Jeden Tag ein Zirkus, "warum kochst du das, was ich nicht mag???" (das, was er mag oder nicht mag, ändert sich täglich...) Im "schlimmsten" Fall isst er halt Honigbrote.
Dafür steht er nicht besonders auf Süßigkeiten und zur Jause nimmt er fast immer eine Karrotte mit.
Der große Bruder isst fast alles und die kleine Schwester steht auf grünes Gemüse ;) Manchmal nicht so einfach, für alle was zu kochen...

Es ist wirklich eine große Herausforderung täglich etwas zu kochen, dass allen schmeckt. Ein kleiner Tipp meinerseits: Koche Dinge getrennt voneinander - kein Risotto, sondern Reis und Gemüse. So kann der, der das Gemüse nicht mag, den Reis essen. Extra kochen oder etwas anderes geben ist aus diversen Gründen wenig sinnvoll. Wir sind die Eltern: Wir kochen und das Kind bestimmt, was es davon essen mag und wieviel. Und da kommt das Vertrauen ins Spiel: Wenn dem Kind einmal wirklich was nicht schmeckt - bei uns gab es erst vor kurzem Rote-Rüben-Laibchen ;)...dann ist das okay und sie essen einfach bei der nächsten Mahlzeit mehr, sind aber trotzdem optimal versorgt über die Zeit gesehen. ALLES ALLES GUTE!

Neuen Kommentar schreiben